Stadt.Raum.Frau* – Queer-feministische Perspektiven auf Architektur, Stadtplanung und Aktivismus

Die Stadt – ein Raum unbegrenzter Möglichkeiten, ein Raum des Austauschs und der freien Entfaltung? Oder ein Raum, an dem nur wenige diese Möglichkeiten wirklich nutzen können, ein Raum der Ausschlüsse und Verdrängung? Im Gespräch mit Architektinnen, Aktivistinnen, Wissenschaftlerinnen wirft Stadtsoziologin Friederike Landau-Donnelly queer-feministische Perspektiven auf Architektur, Stadtplanung und Aktivismus. Was fordern zeitgenössische Architektinnen und wovon träumen sie? Wie sehen für sie Städte der Zukunft aus? Wie verändern Frauen* die Architektur-Welt? Welche Hürden müssen sie dabei bewältigen und welche neuen Ansätze von Karriere und Solidarität entwickeln sie? Gibt es eine queere Architektur? Wie können Wohnkonzepte so verändert werden, dass sie für ganz verschiedene Lebens- und Familienkonstellationen offen sind? Und wie müssten Räume gebaut sein, in denen wir uns ganz frei fühlen und entfalten können?

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